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Mit der richtigen Hecktasche zum perfekten Roadtrip

Der Traum von der großen Freiheit – was so abgedroschen klingen mag, geht bei einem Roadtrip mit dem Motorrad in Erfüllung. Allerdings nur mit der richtigen Ausstattung! Damit alles sicher und trocken transportiert werden kann, ist eine gute Hecktasche enorm wichtig und wirklich unerlässlich. Wir zeigen, welche Features so eine Tasche zum Befestigen auf dem Motorrad unbedingt haben sollte.


Viele kleinere Fächer bevorzugen

Eine Hecktasche mit mehreren Einzelfächern lässt sich nicht nur besser packen als eine, die nur aus einem einzigen großen Fach besteht. Zudem findet sich darin alles, was gebraucht wird, schneller wieder ohne sich erst durch das komplette Gepäck graben zu müssen. Bewährt hat sich die Methode, ein oder zwei Fächer für Kleidung zu nutzen, ein weiteres für Hygieneprodukte und andere Kleinigkeiten und noch eins für alles, was während des Roadtrips vielleicht öfter am Tag gebraucht wird (Kamera, Smartphone, Straßenkarte und auch etwas zum Essen sowie ein Getränk).

Für Regenwetter geeignet

So schön ein Roadtrip bei andauerndem Sonnenschein auch ist – gerade in den Bergen, wo viele Biker unterwegs sind, kann das Wetter schnell umschlagen. Ein Regenschauer ist auch im Sommer immer möglich und nicht immer findet sich schnell genug eine Möglichkeit zum Unterstellen. Gut, wenn das Gepäck dann in einer wasserdichten oder zumindest wasserabweisenden Hecktasche verpackt ist. Wäre doch zu ärgerlich, wenn bei der Ankunft in der Pension oder im Hotel alles nass ist und umständlich getrocknet werden muss.

Erweiterbar für längere Trips

Nicht nur ein Wochenende, sondern vielleicht eine ganze Woche oder noch länger – wer erst auf den Geschmack gekommen ist, möchte den nächsten Roadtrip zeitlich gerne ein wenig aussehen. Das bietet sich natürlich auch immer dann an, wenn gutes Wetter gemeldet ist und noch ein paar zusätzliche freie Tage zur Verfügung stehen. Eine gute Hecktasche Motorrad ist so konzipiert, dass sie Befestigungsmöglichkeiten für weitere Taschen hat. Eine Alternative ist es, den zur Verfügung stehenden Stauraum mit einem Reißverschluss zu erweitern, wie es auch bei manchen Koffern oder Einkaufstaschen funktioniert. So steht einem längeren Roadtrip nichts mehr im Wege und alles, was mit muss, findet Platz in der Hecktasche.

Auch an die eigene Sicherheit denken

Nicht immer erreicht man das Tagesziel noch im Hellen. Vor allem, wenn es an einer Zwischenstation besonders schön war – an einem See oder auf einer traumhaften Passhöhe in den Alpen – kosten Biker die Zeit gerne so lange wie möglich aus und müssen dann noch einen Teil der geplanten Strecke in der Dämmerung oder sogar im Dunkeln fahren. Gut, wenn die Hecktasche dann mit Reflektoren sowohl nach hinten als auch an den Seiten ausgestattet ist, durch die das Motorrad in der Dunkelheit einfach noch besser sichtbar ist.

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